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Dienstag, 1. Januar 2008

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Wu-Lan-Tong - #1 - 23.05.2008 07:56 -

Man mag nun sagen, es sei nicht richtig von mir, mich für Verdrängung zu entscheiden. Ich persönlich habe mich aber dazu enschieden, diese Vergangenheit nicht als meine (persönliche) Vergangenheit anzusehen. Keine Frage, dass es schrecklich war, was passiert ist. Nur muss auch irgendwann mal Schluss sein mit der Aufarbeitung von Dingen, die schon tausende Male aufgearbeitet wurden.

Kurt - #2 - 23.05.2008 11:07 -

Hatten wir den nicht schon ?

Wolfgang aus Greifswald - #3 - 23.05.2008 20:18 -

Liebe Mari, der Kurt hat recht, den hattest Du schon mal und da hatte ich auch schon gesagt "Senden!" Ich denke, daß es trotz der über 60 Jahre, die das nun zurückliegt wichtig bleibt. Was ist in den Köpfen der jungen Leute vorgegangen? Das waren bestimmt nicht alles stramme Nazis auch wenn sie in dem System aufgewachsen sind. In der DDR waren ja auch nicht alle Kommunisten. Das klarzustellen anhand eines solchen Tagebuches , wenn es das hergibt - Du solltest es tun. Ganz liebe Grüße aus der sonnenhellkühlabendlichleichtnordwindigen Stadt am Meer von Wolfgang.

Mari an Wolfgang und Kurt - #4 - 23.05.2008 22:20 -

Ja ich merke hier gibt es doch noch aufmerksame Leser :) Ich habe heute früh die Rubrik "vergessenes" hier eingerichtet... ich wollte die Seite einfach mit hier integrieren ... es gibt eh noch viel zu viele Seiten und so sammle ich eben hier alles ... so nach und nach ... Ich weiß nicht ob ich es je veröffentlichen werde.... es sind Fragmente, es sind keine Berichte wie wir sie vielleicht heute schreiben würden, wenn wir von Tagebüchern erzählen ... Auch war damals die Sicht der Dinge eine andere ... zumindest hier in diesem Fall ...

Georg - #5 - 24.05.2008 08:47 -

Soll man, darf man, muss man. Tut man's nicht, gerät es in Vergessenheit. Wird's vergessen, kommt's irgendwann wieder.

Schreiberling - #6 - 09.01.2009 23:24 -

Hallo Mari, bist Du wirklich unter die Aufarbeiter gegangen? Ich hoffe doch nicht! Dein Bericht könnte sehr spannend sein, doch denke ich, es sollte eben ein Mari-Bericht sein, keine Versuche, es dem und jenem recht zu machen. Bei der Gelegenheit: Mir gehts komisch: Zu viel Arbeit und zu wenig Kraft. Wie schonmal gesagt, mit der Blog-Mari komm ich nicht recht mit. Zu schnell für einen alten Mann ;-)

Mari an Schreiberling - #6.1 - 10.01.2009 08:00 -

Nein, Mari geht nicht unter die Aufarbeiter, ich persönlich habe nichts mehr aufzuarbeiten - und die Idee die ich hier hatte, ist leider mit so vielen rechtlichen Stolperfallen versehen, das ich lieber die Finger davon lasse. Dank eines netten Rechtsanwaltes bin ich aufgeklärt, was mich alles erwarten kann, wenn ... Übrigens ich habe gerade mal nachgelesen, November 2006 warst du das letzte Mal hier zu lesen und nun 2009 wieder ... Ich freue mich darüber und vielleicht wirst du irgendwann deine Aversion gegen Blogs ablegen, aber die sind anscheinend eh schon wieder im vergehen - das Zauberwort heißt jetzt Lifestream - aber glaube mir, damit werde ich meine Umwelt verschonen ... Liebe Grüße von Mari


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