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Dienstag, 11. Oktober 2005

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Kommentare
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Gwen - #1 - 08.10.2005 13:41 - (Antwort)

ach, Mari, ich bin sonst nicht zu nahe ans Wasser gebaut, aber es genügt mir schon, wenn ich einen Film über den Huskys Rennen in Alaska sehe, dann kommen mir die Tränen. Klar, man kann etwas dagegen tun. JEDER kann es. ich habe den Leuten, die ich im Park mit Hunden getroffen habe gesagt, sie sollten doch bitteschön ein bis Jahr lang nicht z.B.nach Griechenland zu fahren. Das Land soll einmal finanziell zu spüren bekommen und den Umgang mit den Haustieren gründlich zu überdenken.Aber, nix da, alle fahren dorthin und bringen die Hunde aus dem Urlaub mit zu uns ins Land. Damit kommt man doch keiner Lösung des Problems näher.

Conny - #2 - 08.10.2005 22:31 - (Antwort)

Ich habe mir das heute vormittag angesehen und mir sitzt der Schreck jetzt noch in den Knochen. Mir fehlen die Worte ....
lG, Conny

Georg - #3 - 12.10.2005 18:39 - (Antwort)

Da waren zwei Szenen, die werd ich wohl nie mehr vergessen. Wir zeigen mit unseren Fingern darauf und verspeisen anschließend in einem Restaurant Hummer. Auch der wird lebendig in kochendes Wasser gesteckt, er kann nur nicht schreien - aber ist das etwas anderes?

Liz - #4 - 12.10.2005 21:44 - (Antwort)

Tiertransporte - ich habe eine Vorschau im TV gesehen und fand die Bilder wieder so schlimm, dass ich mich ernsthaft entschieden habe wieder vegetarisch leben zu wollen. Den Film mochte ich mir nicht weiter anschauen.
Vegetarisch zu essen löst das Problem zwar nicht, aber ich beteilige mich wenigstens nicht daran, indem ich das Fleisch der so gequälten Tiere esse. L.G. Liz

Gabi - #5 - 16.10.2005 22:45 - (Antwort)

Hallo Mari,

ich habe den Link nicht angeklickt... ich ahne, was dort zu sehen ist und was ich mir lieber nicht ansehen möchte.
Letztes Jahr um diese Zeit war unser Streifi über drei Wochen spurlos verschwunden und es ging das Gerücht herum, dass hier um Dorf (wieder) Tierfänger unterwegs sind...
Ich war mir sehr sicher, dass Streif das Opfer eines Tierfängers geworden war, weil sie 1.) sehr hübsches Fell hat und 2.) war sie nie länger als einen Tag von zuhause fort.
Ich habe mich damals im Internet über die Methoden und Ziele der Katzenfänger informiert und die Bilder und Texte werde ich sicher nie aus meinem Kopf verdrängen können.

Es gibt undendlich viel Leid und Elend auf der Welt, sowohl bei Mensch und Tier, die Nachrichten im Fernsehen "versorgen" uns täglich damit. Ich erspare mir zumindest die Bilder - indem ich Nachrichten nur im Radio höre. Manch einer könnte dieses Verhalten als "Vogel-Strauß"-Mentalität" bezeichnen und das ist sicherlich irgendwo richtig. Aber niemand ist stark genug auf dieser Welt, alles Leid der Erde zu ertragen und zu verantworten.

Liebe Grüße,
Gabi

Laura - #6 - 13.10.2009 22:57 - (Antwort)

Meine Ansicht dazu ist sicher sehr extrem, da ich nicht allzuviel von Katzen halte, aber ich bin der Meinung, dass es berechtigt ist, Katzen abzuschießen. Jedenfalls wenn man sie wirklich mitten im Wald trifft, nicht auf Wiesen, 200 Meter von der nächsten Behausung entfernt oder Ähnliches. Wenn man sich schon 2 Kilometer im Wald befindet, dann hat eine Katze (oder auch ein Hund) dort nichts verloren. Natürlich "wildern" Katzen, es sind Jagdtiere und man kann es ihnen nicht austreiben. Auch wildernde Hunde sollten natürlich abgeschossen werden, aber sie nur, wenn sie ein Wild hetzen oder eine Spur verfolgen. Hunde sehen sich, wenn sie mal ausreißen, gerne die Umgebung an, während Katzen das eher selten tun. Überhaupt finde ich es eine Unverschämtheit, dass Katzen frei herumlaufen dürfen, und Hunde nicht. Zum Beispiel der Kater meiner Freundin, der erledigt sein Geschäft immer im Sandkasten eines öffentlichen Spielplatzes.

Laura - #7 - 13.10.2009 22:59 - (Antwort)

Ist ja nur meine Meinung.


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