Samstag, 14. Juli 2007
Was ist denn heut bei Mari los ...
... oder frei nach dem Motto, vielleicht kennt das noch jemand: "Was ist denn heut bei Findigs los?" ...
Also, sollte sich meine Webseite derzeit bei dem einen oder anderen von Euch so hier darstellen, dann liegt das an eurem Browser-Cache...
Damit das wieder in Ordnung kommt, müsst ihr diesen auf den aktuellen Stand bringen, aber anstatt den gesamten Browser-Cache zu löschen reicht es, die Seite komplett neu vom Server zu laden.
Die einzelnen Browser bieten für die Aktualisierung meist eine bestimmte Tastenkombination an:
- Internet Explorer: STRG-F5 oder nur F5
- Mozilla Firefox: STRG-F5 oder UMSCH-STRG-R
- Safari (Mac): UMSCH-APFEL-R (richtig, Christoph?)
- Opera: F5 oder STRG-R

Mein herzlicher Dank und viele Grüße gehen nun ganz nebenbei in den hohen Norden an Dich ... :) und ich möchte gern das Feuerwerk sehen, ja?
Mittwoch, 11. Juli 2007
Messenger mal wieder ...
Gestern stellt der Kurt die Frage:
.... und was ist schon wieder icq? lauter so modisches zeugs oder ?
Also habe ich heute mal mein Blog durchforstet und festgestellt, das ich schon mehrfach darüber berichtet habe ...
ICQ ist ein Messenger... mit dem man in Echtzeit kommunizieren kann.
Instant Messaging (abgekürzt IM) (engl. „sofortige Nachrichtenübermittlung“) oder Nachrichtensofortversand ist ein Dienst, der es ermöglicht, mittels einer Software (Client), dem Instant Messenger, in Echtzeit mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren (chatten). Dabei werden kurze Text-Mitteilungen im Push-Verfahren über ein Netzwerk (Server) an den Empfänger geschickt (meist über das Internet), auf die dieser unmittelbar antworten kann. Auf diesem Weg lassen sich meist auch Dateien austauschen. Zusätzlich bieten zahlreiche Messaging-Programme Video- oder Telefonkonferenzen an. aus Wikipedia
Wer nachlesen möchte, ältere Beiträge dazu sind folgende:
- 16. November 2003 - SIM
- 07. Februar 2004 - Trillian
- 14. September 2004 - Skype
- 26. Juni 2005 - wieder Trillian
- 10. Juni 2007 - QIP
Also ... wer schneller als per Mail, auf irgendwas eine Antwort bekommen möchte, der chatet...
Aber eins noch zum Schluss:
Menschen mit Hoffnungen und Träumen
verlieben sich in diesen Räumen
- doch Chater merkt es nicht zu spät,
hier ist der Traum, nicht die Realität.
Donnerstag, 5. Juli 2007
verwirrende Augenblicke? - 26.-27.KW 2007
Wenn einer ... keine Reise tut, dann kann er trotzdem was erzählen ... und ich werde euch heute meine letzten 14 Tage in eine kleine Geschichte packen ...
Ich kann es nicht so gut wie Crucible und bin weit entfernt davon, jemals soo schreiben zu können, aber er hat mich mit seinen Gedanken auf die Idee gebracht :)
Zwischen heute und morgen
Es war an einem Freitagabend, ich stieg in mein Auto und fuhr das letzte Mal aus der heißen Stadt in Richtung Wald ... Alles begann bei fast 40 Grad, Tiefflieger waren im Anmarsch und die Sonne versank dunkelrot am Abendhimmel. 
Wir saßen gemütlich mit Schwiegereltern und Nachbarn auf der Terrasse und eröffneten das kommende Wochenende. In dieser Nacht geschah es ...
Am nächsten Morgen kratzte ein Virus an meinem Vertrauen zur heimischen Computerwelt und ich nahm ersteinmal eine Auszeit ins Reich der Smaragde.
Aber es sollte noch schlimmer kommen, dunkle Wolken brauten sich zusammen und der Himmel brach in Tränen aus. Ich kämpfte mit dem Drachen viele Stunden, wollte zwischendurch davon laufen und alles vergessen und doch, am Ende kam mein Held und gab mir die Sicherheit zurück, die ich so sehr brauchte.
Später, als der Himmel die Erde wieder frei gab, erlebte ich rosarote Momente und mit glasklarem Wasser nahm ich den Duft der Rosen in mir auf und dann sah ich sie ... 
... Die Brücke zwischen Himmel und Erde spannte sich weit über das Land und alle ihre Farben leuchteten am dunklen Gewitterhimmel. 
Im Feuerschein saßen wir geschützt unterm Efeu und Gedanken bahnten sich ihren Weg in alle Richtungen. Warum wohl sind wir wie wir sind? Es tat manchmal weh darüber nachzudenken und nur eine hatte die Fähigkeit klare Gedanken zu behalten und ihre Worte streichelten meine Seele...
Am nächsten Morgen sahen wachsame Augen, was passiert war in jener Nacht, die Sonne war in unser Haus eingezogen aber alle Rosenblätter lagen über den Wiesen verstreut. 
Der Wind säuselte mir ins Ohr, ich solle den Schatz suchen, den der Wald als sein einziges Geschenk für mich bereit hielt ...
In der kommenden Nacht öffnete sich mein Herz ganz weit, denn mein Liebstes lies sich hier nieder. Es ist so schön sie in den Armen zu halten. Sie verzauberte meine silbernen Fäden in leuchtende Farben und brachte mir immer wieder ein Stück Jugend zurück...
Gestern nun übernahm sie meine dunklen Träume und vielleicht versucht sie irgendwann etwas Licht in das Dunkle zu bringen, wer weiß ...
Und dann war es wieder soweit, während Marchmellos ins Feuer tropften, spannte sich aufs neue die Brücke zwischen den Häusern und langsam glaube ich, dass ich doch auf einer langen Reise durch Irland bin ... 
Wie es weiter gehen wird? Ich weiß es noch nicht ... aber vielleicht kommt irgendwann Ende der nächsten Woche Teil 2 der etwas anderen Wochenbilder ...
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Montag, 25. Juni 2007
Fontexplorer X jetzt auch für den PC
Manchmal muss man eben auch mal sein Mailprogramm aufräumen, um noch ein Schnäppchen zu machen ...
Ich habe gerade den Newsletter aus dem Monat Mai von Clever Printing gelesen und dabei folgendes entdeckt:
Fontexplorer X jetzt auch für den PC
Am Mac hat die kostenlose Schriftverwaltung Fontexplorer X bereits für Furore gesorgt. Jetzt hat der Hersteller Linotype sein Programm auch für den PC herausgegeben. Fontexplorer X PC steht ab sofort kostenlos für Windows XP zum Download, Windows Vista-User bleiben allerdings aussen vor, hier gibt es Probleme mit den User-Rechten.
Die absolut ausgereifte und durchdachte Lösung ist zwar in einigen Fällen etwas gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt weiß sie zu begeistern. Der Funktionsumfang ist enorm, von der detaillierten Vorschau bis hin zur automatischen Aktivierung in InDesign und Xpress lässt sie keine Wünsche offen.
Hinweis: Webseite auf Englisch, Programm multi-lingual in Deutsch.
Bisher habe ich eigentlich immer mit Typograf gearbeitet, über den Chip online irgendwann einmal geschrieben hat:
"Ohne Zweifel der beste Schriftenverwalter auf dem deutschen Markt, sowohl was den Funktionsumfang als auch seine professionelle Ausarbeitung betrifft." Chip Online
Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit ihm, aber man kann ja mal etwas neues ausprobieren :)
Samstag, 23. Juni 2007
Drei Minuten nach Sechs ...
Heute in der Früh, ich schalte meinen Rechner an und was passiert?
Ich habe gedacht ich fall vom Glauben ab ..., heute ist mein erster Urlaubstag und dann sowas.
Ihr könnt euch vorstellen, ich bin zur Höchstform aufgelaufen ...
Ich habe nichts installiert, ich habe nichts runtergeladen, ich habe nichts gemacht!!!
Der Andi sagt, ich bin zu leichsinnig im Internet unterwegs - ok, das kann wohl sein ...
Was mich schon lange mal interessiert, ist es eigentlich peinlich zu sagen, ich habe mir einen Virus eingefangen? Wird man dann vielleicht gemieden?
Warum ich das frage?
Na weil ich seit Jahren eigentlich nirgens gelesen habe, das sich der eine oder andere von euch was eingefangen hat...
Kann ja sein das ihr alle die Sicherheitsspezialisten schlechthin seid, aber ehrlich, ich glaubs nicht :)
So, das Ende vom Lied, nach 4 Stunden bin ich wieder virenfrei - also keine Ansteckungsgefahr in Sicht - aber man soll ja niemals nie sagen - für Nebenwirkungen fragt also eure Packungsbeilage oder euren Apotheker.
Dienstag, 12. Juni 2007
... und tschüss ...
... mehr fällt mir zum Safari 3 für Windows nicht ein ... und ich habs wirklich probiert, auch mit dessen Hilfe - die Bookmarks gehen zwar, wenn man die Ordner so umbenennt wie dort beschrieben, aber ansonsten, Fehlermeldungen an Fehlermeldungen.
Ich hab es schon eben in einem Kommentar geschrieben: Mir fällt nicht einmal der Spruch: "Gib ihm eine Chance" dazu ein ...
Ich find es eigentlich nur peinlich, was man da auf das, wie Ad sagt "feindliche Lager" losgelassen hat ... - aber ganz nebenbei diese Formulierungen - ich versteh sie ja nicht - ich glaube da fängt es doch schon an ... im kleinen wie im großen ...
Was ist denn eigentlich so falsch an einem Windowsrechner? Und warum kann man nicht mit "seinem" Computer glücklich sein? Mir persönlich ist es völlig wurscht mit was ihr arbeitet und ich hebe dabei meinen Rechner nicht in den Himmel ... aber vielleicht fehlen mir ja auch diverse Hintergrundinformationen und die nötige Überheblichkeit um dieses Thema zu verstehen - einfach weil es mir wirklich völlig abgeht ...
Sonntag, 10. Juni 2007
Chater und Smiles
Ich habe seit ein paar Tagen, dank Cindy, einen neuen Messenger in Gebrauch - QIP - ok nicht immer aber immer öfter, denn eigentlich liebe ich ja mein Trillian, denn der bedient alle Messenger, welche ich zum chatten brauche. Aber bei QIP gibt es so süße Smiles :) wer mehr will, den schick ich diesmal nach Russland ...
Ansonsten gibt es noch auf meinem Rechner Skype - auch zum telefonieren - passiert aber eher sehr selten ... :)
Nicki fragt nun, ob sich die Kontaktliste seit wir bloggen vergrößert hat - na nö, eigentlich nicht ... - die, die ja jetzt stehen, sind schon etliche Jahre auf meiner Liste.
Oder doch? - Wenn ich mal länger darüber nachdenke, dann teilt sich das Ganze in 3 Gruppen, da ist alles was chatten kann rund um meine Familie zu finden, Freunde aus alten Homepagezeiten und die, welche ich über mein Tagebuch zum chatten gebracht habe. Ja klar, und seit kurzem finden sich da auch der Nicki und der Nasendackel.
Wenn ich an meine Anfangszeiten denke, kommt mir heute noch das gruseln ... Ich habe schon 10-jähriges gefeiert, denn irgendwann 1996 hab ich zum Leidwesen meines Mannes diese Form der Kommunikation in alle Welt für mich entdeckt. Damals gab es weder Messenger noch Flatrate, man ging auf diverse Internetseiten und chattete und am Ende jeden Monats standen auf der Telefonrechnung utopische Summen.
Ich glaube ich habe bei der ersten Flatrate nieder gekniet und dem gedankt, der sie erfunden hatte.
Wenn ich chatte, ist das für mich wie telefonieren, nur das ich eben nicht reden brauch. Ich habe aber auch festgestellt, das hinter so einem Chat viel blabla versteckt sein kann und es Gestalten gibt, die auf diesem Weg Kontakt suchen, den sie im realen Leben niemals finden würden. Man sollte also nicht alles ernst nehmen was da so geplaudert wird, denn wer bei einer Flasche Wein chattet, der erzählt am Ende auch Dinge, die er nüchtern nie gesagt hätte.
Vor vielen Jahren habe ich mal mit Cindy gechattet, ohne das sie wusste, dass ich das bin - war sehr lustig und einmal habe ich den Chat missbraucht, um mit einem ihrer Freunde ein Gespräch anzufangen und um auf den Busch zu klopfen, grins... ich glaube er ist am Ende unter der Tischplatte versunken :)
Bei mir persönlich hält sich heute alles in Grenzen, ich benutze den Chat um ab und an zu plaudern, um den Digi zu nerven mit meinen Fragen rund ums html - mit ihm bin ich online am längsten verbunden, BEA richtet mich auf, wenn ich mal traurig bin und den Peter brauch ich für mein Seelenheil ;)
Menschen mit Hoffnungen und Träumen
verlieben sich in diesen Räumen
- doch Chater merkt es nicht zu spät,
hier ist der Traum, nicht die Realität.
unbekannter Verfasser





















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